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MicroStrategy übertrifft Nasdaq Composite nach Kauf von Bitcoin im Wert von 175 Millionen Dollar

Die Reaktion des Marktes auf MicroStrategys zweiten Vorstoß in Bitcoin deutet darauf hin, dass die Anlageklasse bei traditionellen Investoren wächst

  • MicroStrategy tätigte seinen zweiten Bitcoin-Kauf, wodurch sich der Gesamtbestand an Sachwerten auf über 425 Millionen US-Dollar erhöhte.
  • Die Aktien des Unternehmens stiegen in den Nachrichten um mehr als 9,3%.
  • Die Reaktionen der Investoren könnten auf eine latent positive Stimmung gegenüber digitalen Vermögenswerten hindeuten.

Die Aktien von MicroStrategy (NASDAQ: MSTR) stiegen um über neun Prozent, als ihr CEO bekannt gab, dass das Unternehmen weitere 175 Millionen Dollar in Bitcoin gekauft hatte. Die Investition ist Teil der Unternehmensstrategie zur Diversifizierung der Cash-Bestände des Unternehmens.

MicroStrategy wendet sich zum Schutz des Wertes an Bitcoin

MicroStrategy hat zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten einen großen Kauf von Bitcoin getätigt.

Der erste Kauf fand im August statt, als MicroStrategy Barbestände im Wert von rund 250 Millionen US-Dollar in Vermögenswerte wie Aktien, Silber, Gold und Bitcoin umleitete.

Jetzt, mit einem weiteren Kauf von Bitcoin im Wert von 175 Millionen Dollar, hat das in Delaware ansässige Softwareunternehmen noch mehr Vertrauen in Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel bewiesen. Die Bitcoin-Bestände des Unternehmens belaufen sich jetzt auf 38.250.

Öffentliche Einreichungen bei der SEC deuten darauf hin, dass das Unternehmen seinen Anteil an Bitcoin auf über 250 Millionen Dollar erhöhen könnte.

Märkte reagieren positiv

Der Schritt von MicroStrategy schien die Marktteilnehmer erfreut zu haben, denn die Aktien des Unternehmens stiegen um über neun Prozent, während der NASDAQ Composite (IXIC) nur knapp über ein Prozent zulegte.

Konkurrierende IT-Dienstleistungsunternehmen verzeichneten geringfügige Bewegungen. Cognizant (NASDAQ: CTSH) stieg um etwa 1,2 Prozent, Citrix Systems (NASDAQ: CTXS) um weniger als ein Prozent und Infosys (NYSE: INFY) um weniger als ein Prozent.

Die Absicht von MicroStrategy war die Kapitalerhaltung, wobei der CEO des Unternehmens, Michael J. Saylor, von seiner ersten Bitcoin-Wette sagte, dass dies die Krypto-Währung sei:

„Ein verlässlicher Wertaufbewahrungsschatz und ein attraktiver Investitionswert mit einem langfristigeren Wertsteigerungspotenzial als das Halten von Bargeld“.

Es gibt erste Anzeichen dafür, dass die Investoren dem zustimmen.

Wird es sich durchsetzen?

Nachdem der berühmte Investor Paul Tudor Jones‘ Tudor BVI im Mai in Bitcoin-Futures investiert hat, haben Geldmanager und Unternehmen, die in Bargeld schwimmen, effektiv grünes Licht für Investitionen in Bitcoin zur Kapitalerhaltung erhalten.

Die Genehmigung von Jones bietet Institutionen Deckung für ähnliche Schritte.

Auch wenn eine groß angelegte Migration zu digitalen Vermögenswerten noch aussteht, könnte die Reaktion des Marktes auf die Entscheidung von MicroStrategy darauf hindeuten, dass Wetten auf Bitcoin für Investoren attraktiv sein könnten, die niemals offen auf BTC setzen würden.

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